Dienstag, 1. Januar 2008

Winterzeit - Teezeit

"Winterträgheitsbedingt" schon ein bisschen spät dran - aber Tee kann man aber eigentlich das ganze Jahr über trinken.

Auf jeden Fall ging ich letzte Woche in die Stadt. Das unerfreuliche daran: in der Weihnachtszeit sollte man Städte wenn man keine Nerven aus Drathseilen hat einfach meiden. Das erfreuliche daran: Ich war im neuen örtlichen Bioladen (der übrigens echt super sortiert und eingerichtet ist) und versuchte mal was etwas "Neues".

Dabei fiel mit das riesige Sortiment an "Sonnentor-Produkten" auf. Ein österreichischer Hersteller der hier in Deutschland anscheinend noch nich soooo bekannt ist (habe den zumindest noch nirgends gesehen) und auf hochwertige Bioprodukte setzt (Tee, Gewürze, Knabbereien, ...).

Mit Earl Grey, Grünen Tee und dem Advent-Probierset (24 verschiedene Tees) unterm Arm waren die nasskalten Abende gerettet. Und nach dem ersten aufgegossenen Tee war ich echt begeistert! So ein intensives Aroma hätte ich von reinem Bio-Tee echt nicht erwartet.

Wenn ich wieder in der Stadt bin, werde ich mir auch noch andere Sonnentor-Produkte holen und durchtesten. Berichte folgen! Beim Suchen im Web bin ich noch auf diese Seite gestoßen. Hier kann man die Produkte auch alle online kaufen.

Was ich im Sommer auf jeden Fall probieren werde: Selbst mal Pfirsich-Eistee machen! In der Theorie sollte das ja auch relativ einfach sein. Schwarzen Tee mit frisch gepresstem Pfirsichsaft vermengen und evtl noch ein bisschen mit Zucker süßen. Der selbstgemachte Hollundersaft dieses Jahr ist mir ja auch relativ gut gelungen.

Mal sehen - ich halte euch auf dem Laufenden!

Ihr Layout - Webagentur am Bodensee

Freitag, 28. Dezember 2007

Erkältungen und Grippe mit Regenaplexen natürlich behandeln

Der Begründer der klassischen Homöopathie Samuel Hahneman begann in seinen späteren Lebensjahren damit, mehrere Einzelmittel zugleich einzusetzen. Dies gilt als die Geburtsstunde der homöopathischen Komplexmittel. Ein Meilenstein in der alternativen Medizin war gelegt.
In den 60er Jahren entwickelte G. C. Stahlkopf die sogenannte „Regena-Therapie“, welche heute als eine der bedeutendsten Entwicklungen der Komplexhomöopathie gilt.

Der Regena-Therapie liegt die Annahme zu Grunde, dass krankhafte Störungen auf einer Verschlackung oder Vergiftung des Organismus mit einer nachfolgenden Funktionsstörung oder Beschädigung einzelner Zellen und Organe beruhen. Die in der Regena-Therapie angewandten Regenaplexe sind homöopathische Komplexmittel, welche aus einer Zusammensetzung verschiedener homöopathischer Einzelmittel bestehen.

Der als Biologe tätige G. C. Stahlkopf erkrankte in jungen Jahren an einer äußerst schweren Krankheit. Die Ärzte gaben Ihm nur noch wenige Wochen zu leben. Da Stahlkopf ein Kämpfer war und nicht aufgeben wollte, beschloss er sein bis dahin erlerntes Wissen einzusetzen und diverse Selbstversuche durchzuführen.

Während dieser Experimentierphase, bei der ihm eine alte russische Heilpraktikerin zur Seite stand, entstanden die ersten Regenaplexe - mit welchen er sich dann auch tatsächlich selbst heilen konnte. Überzeugt von deren Wirkung widmete er sich dem Rest seines Lebens nur noch der Regena-Therapie und der Entwicklung von Regenaplexen.

Regenaplexe sind nach ganzheitlichen Gesichtspunkten zusammen gesetzt, was bedeutet, dass sie nicht nur auf einzelne Organe und Symptome eingehen, sondern auch den Körper und die Krankheit mit in Betracht ziehen. Wenn Einzelmittel richtig kombiniert werden, kann sich die gegenseitige Wirkung verstärken. Die Regena-Therapie setzt aber vor allem bei der Befreiung des eigenen Körpers von Stoffwechselschlacken und vielen angesammelten Krankheitsgiften an. Dadurch können sich Zellen wieder regenerieren und wieder normal funktionieren.

Gut zu wissen ist auch, dass selbst Laien eine wirksame Selbstbehandlung fast aller leichten Krankheiten des täglichen Lebens mit den Regenaplexen durchführen können, sofern sie sich mit der Materie etwas auseinander setzen und sich einlesen. Mittlerweile ist auch sehr viel gute Literatur zu diesem Thema zu finden. Da auch keinerlei schädliche Nebenwirkungen bei Regenaplexen bekannt sind, eignen sich diese übrigens auch hervorragend für Kinder.